Neues aus dem Kirchenvorstand

Im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde St. Martin hat es Veränderungen gegeben. Dr. Gerhard Neuenfeldt ist zum Vorsitzenden des Kirchenvorstands gewählt worden. Wolfgang Siebert und Holger Ackermann sind auf eigenen Wunsch aus dem Kirchenvorstand ausgeschieden. Wolfgang Siebert ist im Gottesdienst am 5. Januar verabschiedet worden. Holger Ackermann wurde im Gottesdienst am 23. März verabschiedet.

Sigrid Piehl und Jürgen Callies sind die neuen Mitglieder des Kirchenvorstandes an St. Martin. Sie wurden auf Vorschlag des Kirchenvorstands durch den Kirchenkreisvorstand berufen und am 6. April im Gottesdienst in ihren Dienst als Kirchenvorsteher/in eingeführt.

Weiterlesen:

Kirchenvorstand: Verabschiedungen und Einführungen im Gottesdienst

 

In St. Martin wurden in einem festlichen Gottesdienst die neuen Mitglieder des Kirchenvorstandes in ihr Amt eingeführt und drei Ausscheidende von ihrer Pflicht entbunden.

Superintendent Martin Lechler begrüßte die Gemeinde und freute sich, dass so viele Menschen gekommen waren, um die Mitglieder des Kirchenvorstandes bei ihrem Amtsantritt zu begleiten. In seiner Predigt betonte Pastor Marco Voigt: "Bei allem, was der Kirchenvorstand entscheidet, sollte er immer das Wohl der Gemeinschaft im Blick haben. Er muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich in einer Gemeinde wie St. Martin ein vielfältiges und blühendes Gemeindeleben entwickeln kann, auch wenn die konkreten Entscheidungen dazu nicht immer leicht fallen."

Weiterlesen:

Es wurde gewählt: Ein neuer Kirchenvorstand für St. Martin

Im März 2012 ist der Kirchenvorstand neu gewählt worden.

Gewählt wurden (in der Reihenfolge der Stimmzahlen):
Ulrike Bütepage, Holger Ackermann, Dr. Johanna Gronau, Annette Heydorn, Henning Diers, Eberhard Bürgel, Wolfgang Siebert, Oliver Reinke.

Der neue Kirchenvorstand besteht aus acht gewählten und vier berufenen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern. Im April wurden vom Kirchenvorstand folgende Personen zur Berufung vorgeschlagen: Dr. Gerhard Neuenfeldt, Rüdiger Wesp, Dr. Ralf Weghöft und Andreas Westphal. Alle sind berufen worden.  


Abschied und Neubeginn im Kirchenvorstand

Im Juni 2012 wurden die neuen Mitglieder des Kirchenvorstandes in einem festlichen Gottesdienst in ihr Amt eingeführt und drei Ausscheidende von ihrer Pflicht entbunden.  

Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Superintendent Martin Lechler die Gemeinde und freute sich, dass so viele Menschen gekommen waren, um die Mitglieder des Kirchenvorstandes bei ihrem Amtsantritt zu begleiten. In seiner Predigt betonte Pastor Marco Voigt: "Bei allem, was der Kirchenvorstand entscheidet, sollte er immer das Wohl der Gemeinschaft im Blick haben. Er muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich in einer Gemeinde wie St. Martin ein vielfältiges und blühendes Gemeindeleben entwickeln kann, auch wenn die konkreten Entscheidungen dazu nicht immer leicht fallen." Pastorin Henrike Müller würdigte in sehr persönlichen Worten die Verdienste der ausscheidenden Kirchenvorsteherinnen Frauke Pleines und Rosemarie Isensee, die sich nach zwanzig bzw. zwölf Jahren im Kirchenvorstand nicht wieder zur Wahl gestellt hatten. Rosemarie Isensee sagte in einer spontanen Dankesrede, sie sei sehr gern dabei gewesen und scheide mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus. Den Neuen wünsche sie alles Gute und Gottes Segen.

Die drei Pastoren führten anschließend zehn von zwölf Mitgliedern des Kirchenvorstands unter Gebet und Segen in ihr Amt ein. Nach dem Gottesdienst nahmen bei Kaffee und Keksen viele Menschen die Gelegenheit wahr, den Ausscheidenden zu danken und die Neuen zu begrüßen.

Auf dem Foto von links nach rechts die neuen Mitglieder des Kirchenvorstandes: Superintendent Martin Lechler, Dr. Gerhard Neuenfeldt, Ulrike Bütepage, Holger Ackermann, Annette Heydorn, Rüdiger Wesp, Dr. Johanna Gronau, Henning Diers, Oliver Reinke, Andreas Westphal, Dr. Ralf Weghöft, Pastor Marco Voigt, Pastorin Henrike Müller. Auf dem Foto fehlen: Wolfgang Siebert und Eberhard Bürgel. Sie wurden am folgenden Sonntag in ihr Amt eingeführt.